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Las Palmas

Eine florale Leichtigkeit

In der Tasse: Orangenblüte, Ahornsirup & Mandarine

Dieser Kaffee ist juicy und frisch mit einer komplexen Säure sowie einem medium plus Body.

Grössen

CHF 25.00

inkl. MwSt.

1

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Beschreibung

Was passiert, wenn man dem Fermentationsprozess Ananas und Panela beifügt? Die Ananas bringt eine helle, tropische Säure – die Panela rundet ab. Das Resultat ist ein Kaffee, der saftig und frisch ist, mit einer floralen Leichtigkeit, die man so nicht erwartet. Komplex in der Tasse, aber bemerkenswert clean. Unser Las Palmas ist ein weiterer Co-Fermented Coffee in unserem P14-Sortiment – und ein gutes Argument dafür, neue Geschmäcker zu entdecken.

Info

Land

Kolumbien

Region

Huila

Farm

Finca Las Palmas

Produzent

Efren Echeverry

Varietät

Pink Bourbon Tabi

Anbauhöhe

1650 M.ü.M.

Aufbereitung

Natural Co-Fermented

Röstung

2/5

Geeignet für

Filter & Espresso

Zubereitung

FILTER
Mittelgrob gemahlener Kaffee: 15g
Wasser: 250ml
Temperatur: 93°C
—
Erster Guss: Den Kaffee mit 50ml Wasser 35sek quellen lassen
Zweiter Guss: Vorsichtig und sanft bis 250ml auffüllen
—
Totale Extraktionszeit: 2min 15sek 

ESPRESSO
Fein gemahlener Kaffee: 18g
Extraktionsmenge für 2 Espressi: 48g
—
Extraktionszeit: 26sek

Herkunft

Finca Las Palmas liegt in Palestina, in der kolumbianischen Region Huila, auf 1650 bis 1800 Metern über Meer. Huila gehört zu den renommiertesten Kaffeeregionen Kolumbiens. Die dort angebauten Kaffees sind bekannt für ausgeprägte Fruchtigkeit und Komplexität in der Tasse. Die Höhenlage und das Klima der Sinaí-Region schaffen ideale Bedingungen für den Anbau aussergewöhnlicher Varietäten.

Efrén Echeverri und seine Familie bewirtschaften Finca Las Palmas seit 22 Jahren. Vor sechs Jahren begannen sie, sich gezielt auf Specialty Coffee zu fokussieren. Auf 7,2 Hektar bauen sie Pink Bourbon, Yellow Bourbon, Caturra und Geisha an. Jeder Schritt, vom Pflanzen bis zur Ernte, ist Familienarbeit.

Dieser Kaffee ist ein Natural Co-Fermented. Die Kirschen werden 96 Stunden anaerob fermentiert, wobei Schichten aus Ananas und Panela – einem unraffinierten Rohrzucker – zugesetzt werden. Die Ananas bringt eine helle, tropische Säure, die Panela eine runde Süsse. Nach der Fermentation trocknen die Kirschen 15 Tage in parabolischen Trocknungsanlagen, sogenannten Marquesinas.

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